Zeit-fuer-berlin.de

Das Heute für das Morgen bewahren



Webseite des Monats

zeit-fuer-berlin.de wurde vom Hamburger Internetdienstleister "Jimdo" zur "Webseite des Monats" 5/2018 gekürt. Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung aus der Hansestadt - aber noch mehr über die zahlreichen aufmunternden Worte und Kommentare aller an der Abstimmung beteiligten Leser.



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Bruno Taut war kein Angehöriger des Bauhauses - aber er beeinflusste das sog. "Neue Bauen" in Theorie und Praxis ebenso nachhaltig wie das Bauhaus, mit dessen Mitgliedern er zum Teil befreundet war. Bruno Taut ist ein Architekt mit vielen Facetten, dessen Wirken - obgleich scheinbar hinreichend bekannt - noch heute viele Fragestellungen aufwirft. In vier Beiträgen versuche ich darzustellen, welche Themen noch heute die Forschung bewegen und wie meine ganz persönliche Einstellung zu Tauts bislang nur wenig dokumentiertem Frühwerk am Kottbusser Damm ist. Bruno Taut und das Neue Bauen...

Lichtenrade ist derzeit in einem starken Wandel begriffen. Bis zur Wende im Mauerschatten gelegen, verändern derzeit eine Reihe von Bauprojekten nachhaltig das Bild jenes Ortsteils. Dazu gehört der vieldiskutierte Wiederaufbau der Dresdner Fernbahn einschließlich zweier neuer Unterführungen. Hinzu kommen Projekte wie z. B. die Sanierung der alten Mälzerei und des benachbarten Landhauses Lichtenrade. Der Wandel in Lichtenrade - dargestellt in mehreren Artikeln, die auch das dokumentieren, was Lichtenrade heute ausmacht. Lichtenrade. Bauten, Menschen und Planungen...

Kennen Sie Kino? Zeit-fuer-berlin.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, die geschichtliche Rolle, die insbesondere Berlin bei der technischen wie künstlerischen Entwicklung des Films spielte, näher darzustellen. Hier waren Firmen wie die UFA oder CCC angesiedelt. Hier befanden sich die berühmten Geyer - Werke, in denen seit der Stummfilmzeit bis hin zu Produktionen wie "Lola rennt" Filme kopiert wurden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der ausführlichen Vorstellung der großen Vielfalt an Lichtspielhäusern, die es einst in unsere Stadt gab - und zum Glück noch immer gibt. 



Wofür steht zeit-fuer-berlin.de?

Sieben Beweggründe



Zeit für… eine Idee aus Berlin

Was hat mich bewogen, eine Webseite wie diese zu schaffen, die so ganz anders ist als, als Manches, das man sonst im Internet so findet. Vielleicht ist es die Liebe zu Vielem, das längst bedroht ist, ohne das wir es richtig kennenlernen konnten und das vermutlich bald aus unserem Stadtbild verschwunden sein wird. Weil die Vergangenheit und die Gegenwart die Basis für die Zukunft sind. Das Morgen nicht ohne die Frage nach dem Gestern und Heute existiert. Eine Idee aus Berlin...



Zeit für… unsere Unternehmen

Unsere Unternehmen haben mit ihrer Geschichte unsere Stadt geprägt. Man denke nur an Namen wie Siemens, Borsig, Schering oder der AEG. Man denke aber auch an die vielen kleinen Läden, Kinos, Theater, Kneipen und Restaurants in unseren Straßen. Warum sollte nicht auch deren Geschichte erzählt werden? Zeit für unsere (und auch Ihr?) Unternehmen...



Zeit für… Ihren Stadtteil und Kiez

Jeden Tag gibt es in unseren Bezirken Veränderungen. Mal schließt ein Geschäft, dass wir schon lange kannten, mal wird ein Gebäude durch einen Neubau ersetzt oder gleich ein ganzer Güterbahnhof zum neuen Wohnviertel umgewandelt. Das Gesicht unserer Bezirke wandelt sich. Es ist mehr als höchste zeit dafür, dass diese Veränderungen in Wort und Bild festgehalten werden. Höchste Zeit für Ihren Stadtteil und Kiez...



Zeit für… die Geschichte vor Ort

Manches, das später als bedeutsam erachtet wird, fand einst direkt vor unseren Haustüren statt. Berlin atmete und atmet jeden Tag Geschichte - im großen wie im Kleinen. Es gilt, sie zu entdecken und festzuhalten. Denn morgen könnte schon vergessen sein, was heute hier, ganz in der Nähe, in unserer Straße, unserem Kiez oder unserem Stadtteil, passierte. Zeit für die Geschichte vor Ort...



Zeit für… den Wandel in unseren Straßen

Der Wandel in den Straßen unserer Stadt ist unverkennbar. So manches altes Haus, an dem wir täglich vorübergingen, ohne dass wir es richtig wahrnahmen, ist urplötzlich verschwunden. Veränderungen müssen sein - aber man sollte auch im Fortfall Begriffenes und Gewesenes achten. Dem Denkmalschutz, aber vor allem der Architektur, die unsere Stadt zu einem einzigartigen Ort macht, zuliebe. Zeit für den Wandel in unseren Straßen...



Zeit für… die Moderne der 1970er Jahre

Unsere Stadt hat - noch - ein reiches architektonisches Erbe. Genauso, wie unsere Geschichte voller Brüche ist, so ist es auch unsere Architektur. So stehen Mietshäuser der Gründerzeit oft einträchtig neben Gebäuden der Bauhaus - Ära oder der Pop - Art - Moderne der 1970er Jahre. Besonders die Moderne der 1970er Jahre findet dabei oftmals nicht die Würdigung, die sie verdient. Genannt sei hier z. B. der U - Bahnhof Schloßstraße. Höchste Zeit für die Moderne der 1970er Jahre...



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