Zeit-fuer-Berlin.de

Das Heute für das Morgen bewahren



Webseite des Monats

zeit-fuer-berlin.de wurde vom Hamburger Internetdienstleister "Jimdo" zur "Webseite des Monats" 5/2018 gekürt. Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung aus der Hansestadt - aber noch mehr über die zahlreichen aufmunternden Worte und Kommentare aller an der Abstimmung beteiligten Leser.



Briefträger mit Posttasche sitzt auf einen Zeppelin

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Allgemein


 zeit-fuer-berlin.de in den "Mitteilungen"

Wenn der älteste Geschichtsverein der Stadt, dem u. a. die ehem. Regierenden Bürgermeister Richard von Weizsäcker, Walter Momper und Eduard Diepgen sowie Unternehmer wie Hans Wall angehören bzw. angehörten, mir eine ausführliche Vorstellung meiner Webseite gestattet, dann ist dies als eine besondere Auszeichnung meiner Arbeit zu werten.

Mein besonderer Dank gilt daher dem 

Verein für die Geschichte Berlins

Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins
Auszug aus den Mitteilungen


Demnächst


 Interview mit Nero Brandenburg

Er ist ein echtes Urgestein nicht nur der Berliner Radiowelt. Ab den 1960er Jahren in Berliner Jugendclubs tätig, wurde er hier für den Rias entdeckt. Hinzu kamen bald Fernsehsendungen für Rias - TV, aber auch für das ZDF. Später beim SFB sowie RBB 88,8 tätig, setzt er sich heute dafür ein, das es älteren Menschen besser geht - und, klar, mit Sängern und Musikern wie Bert Beel ist er immer noch auf Tour... 

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Nero Brandenburg heute
Nero Brandenburg beim RIAS


 Geschichte des Lortzingclubs

Der Lortzingclub ist der älteste Kinder- und Jugendclub Lichtenrades. Von den Russen unmittelbar nach 1945 begründet, von den Amerikanern weitergeführt und 1953 an den Senat übergeben, besteht er bis heute. Bemerkenswert ist dabei auch das Gebäude des Clubs. 1935 errichtet für einen leitenden Ingenieur der NS - Organisation Todt, wurden hier seit nunmehr über 70 Jahren keine umfassenden Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Eine Erfassung des weitgehend original erhaltenen Hauses durch den Denkmalschutz steht bislang noch aus... 

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Gebäude Lortzingclub
Treppenhaus im Gebäude Lortzingclub



Sonderthemen


Bruno Taut

Bruno Taut war kein Angehöriger des Bauhauses - aber er beeinflusste das sog. "Neue Bauen" in Theorie und Praxis ebenso nachhaltig wie das Bauhaus, mit dessen Mitgliedern er zum Teil befreundet war. Bruno Taut ist ein Architekt mit vielen Facetten, dessen Wirken - obgleich scheinbar hinreichend bekannt - noch heute viele Fragestellungen aufwirft. In vier Beiträgen versuche ich darzustellen, welche Themen noch heute die Forschung bewegen und wie meine ganz persönliche Einstellung zu Tauts bislang nur wenig dokumentiertem Frühwerk am Kottbusser Damm ist. Bruno Taut und das Neue Bauen...

Lichtenrade - Ein Stadtteil im Wandel

Lichtenrade ist derzeit in einem starken Wandel begriffen. Bis zur Wende im Mauerschatten gelegen, verändern derzeit eine Reihe von Bauprojekten nachhaltig das Bild jenes Ortsteils. Dazu gehört der vieldiskutierte Wiederaufbau der Dresdner Fernbahn einschließlich zweier neuer Unterführungen. Hinzu kommen Projekte wie z. B. die Sanierung der alten Mälzerei und des benachbarten Landhauses Lichtenrade. Der Wandel in Lichtenrade - dargestellt in mehreren Artikeln, die auch das dokumentieren, was Lichtenrade heute ausmacht. Lichtenrade. Bauten, Menschen und Planungen...

Kino- und Filmstadt Berlin

Kennen Sie Kino? Zeit-fuer-berlin.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, die geschichtliche Rolle, die insbesondere Berlin bei der technischen wie künstlerischen Entwicklung des Films spielte, näher darzustellen. Hier waren Firmen wie die UFA oder CCC angesiedelt. Hier befanden sich die berühmten Geyer - Werke, in denen seit der Stummfilmzeit bis hin zu Produktionen wie "Lola rennt" Filme kopiert wurden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der ausführlichen Vorstellung der großen Vielfalt an Lichtspielhäusern, die es einst in unsere Stadt gab - und zum Glück noch immer gibt. 



Wofür steht zeit-fuer-berlin.de?

Sieben Beweggründe



Zeit für ... eine Idee aus Berlin

Zeit für… eine Idee aus Berlin

Zeit für unsere Stadt. Was hat mich bewogen, eine Webseite wie zeit-fuer-berlin.de zu schaffen. Vielleicht ist es die Liebe zu Vielem, das längst bedroht ist und das vermutlich bald aus unserem Stadtbild verschwunden sein wird. Der kleine Laden in unserer Straße, das Kino vorn an der Ecke, das Theater inmitten des Zentrums. Kurzum all die liebenswerte Dinge, die es heute noch gibt, von denen wir aber morgen unseren Kindern nur noch aus der Erinnerung heraus erzählen können. Darum lautet mein Motto: Das Heute für das Morgen bewahren. Zeit - fuer - berlin.de. Eine Idee aus Berlin für eine im Wandel begriffene Metropole....



Zeit für ... unsere Unternehmen

Zeit für… unsere Unternehmen

Unsere Unternehmen haben mit ihrer Geschichte unsere Stadt geprägt. Man denke nur an Namen wie Siemens, Borsig, Schering oder der AEG. Man denke aber auch an die vielen kleinen Läden, Kinos, Theater, Kneipen und Restaurants in unseren Straßen. Warum sollte nicht auch deren Geschichte erzählt werden? Zeit für unsere (und auch Ihr?) Unternehmen...



Zeit für ... Ihren Stadtteil und Kiez

Zeit für… unseren Stadtteil und Kiez

Jeden Tag gibt es in unseren Bezirken Veränderungen. Mal schließt ein Geschäft, dass wir schon lange kannten, mal wird ein Gebäude durch einen Neubau ersetzt oder gleich ein ganzer Güterbahnhof zum neuen Wohnviertel umgewandelt. Das Gesicht unserer Bezirke wandelt sich. Es ist mehr als höchste Zeit dafür, dass diese Veränderungen in Wort und Bild festgehalten werden. Höchste Zeit für Ihren Stadtteil und Kiez...



Zeit für ... die Geschichte vor Ort

Zeit für… die Geschichte vor Ort

Manches, das später als bedeutsam erachtet wird, fand einst direkt vor unseren Haustüren statt. Berlin atmete und atmet jeden Tag Geschichte - im großen wie im Kleinen. Es gilt, sie zu entdecken und festzuhalten. Denn morgen könnte schon vergessen sein, was heute hier, ganz in der Nähe, in unserer Straße, unserem Kiez oder unserem Stadtteil, passierte. Zeit für die Geschichte vor Ort...



Zeit für ... den Wandel in unseren Straßen

Zeit für… den Wandel in unseren Straßen

Der Wandel in den Straßen unserer Stadt ist unverkennbar. So manches altes Haus, an dem wir täglich vorübergingen, ohne dass wir es richtig wahrnahmen, ist urplötzlich verschwunden. Veränderungen müssen sein - aber man sollte auch im Fortfall Begriffenes und Gewesenes achten. Dem Denkmalschutz, aber vor allem der Architektur, die unsere Stadt zu einem einzigartigen Ort macht, zuliebe. Zeit für den Wandel in unseren Straßen...



Zeit für... die Moderne der 1970er Jahre

Zeit für… auch schwierige architektonische Werke

Unsere Stadt hat - noch - ein reiches architektonisches Erbe. Genauso, wie unsere Geschichte voller Brüche ist, so ist es auch unsere Architektur. So stehen Mietshäuser der Gründerzeit oft einträchtig neben Gebäuden der Bauhaus - Ära oder der Pop - Art - Moderne der 1970er Jahre. Besonders die jüngere Moderne findet dabei oftmals nicht die Würdigung, die sie verdient. Genannt sei hier exemplarisch der U - Bahnhof Schloßstraße...



Zeit für ... den Newsletter

Zeit für… den Newsletter

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