Zeit für Berlin. Das Heute für das Morgen bewahren


Webseite des Monats

zeit-fuer-berlin.de wurde vom Hamburger Internetdienstleister "Jimdo" zur "Webseite des Monats" 5/2018 gekürt. Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung aus der Hansestadt - aber noch mehr über die zahlreichen aufmunternden Worte und Kommentare aller an der Abstimmung beteiligten Leser.



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Mitgliedschaften

Symbol und Markenzeichen zeit-fuer-berlin.de

Verein für die Geschichte Berlins, gegr. 1865 e. V.

(Siehe: Rezension über die Website zeit-fuer-berlin.de

Symbol und Markenzeichen zeit-fuer-berlin.de

Arbeitskreis Berliner Nahverkehr e. V.

(Siehe meine Artikel in den Berliner Verkehrsblättern

Partnerschaften

Symbol und Markenzeichen zeit-fuer-berlin.de

Freundschaftliche Verbindungen besitze ich zu vielen Personen und Institutionen. Siehe hierzu meine Partnerlinks



Kino und Filmstadt Berlin

Rettet das älteste noch betriebene Kino in Deutschland!

Kino Moviemento Berlin Kreuzberg Kottbusser Damm Eingangsbereich

| Das Moviemento am Kottbusser Damm - seit mehr als 100 Jahren unter wechselnden Namen bestehend. 

 

Text und Fotos: Lutz Röhrig

Da sich Zeit für Berlin zur Aufgabe gesetzt hat, nicht nur das im Vergehen begriffene zu dokumentieren, sondern auch "Das Heute für das Morgen" zu bewahren, unterstütze ich gern die Kampagne zur Rettung des Moviementos. Denn das Moviemento am Kottbusser Damm in Kreuzberg ist nicht nur das Kino meiner Kindheit und Jugend, sondern auch das älteste Kino Deutschlands. Seit 1907 bestehend, ist es heute ein nicht nur aus cineastischer Sicht wichtiger kultureller Treffpunkt im Bezirk - vielfach ausgezeichnet und beliebt. Hier arbeitete der später durch "Lola rennt" oder "Babylon Berlin" bekannt gewordene Regisseur Tom Tykwer als Programmdirektor, hier erlebten viele zum ersten Mal die "Rocky Horror Picture Show". Doch durch den beabsichtigten Verkauf des Wohnhauses, in dem sich das Kino befindet, ist es akut in seiner Existenz gefährdet. Denn für Gewerberäume gibt es keine Mietobergrenze.  

 

Durch eine Crowdfunding - Kampagne soll das Kino der Spekulation entzogen werden. Jede Spende hilft, durch den Ankauf der Räume, dass das Kino weiter bestehen kann. Eine kleine Bitte: bei Spenden schreibt bitte mit dazu, das ihr durch zeit-fuer-berlin.de auf die Aktion aufmerksam gemacht worden seid. Das Hilft den Betreibern. Wie könnt Ihr Spenden? Ganz einfach über die Spenden - Seite des Kinos

 


Kino Moviemento Berlin Kreuzberg Kottbusser Damm Tom Tykwer

| Auch Regisseur Tom Tykwer unterstützt die Rettungskampagne.

 

Kino Moviemento Berlin Kreuzberg Kottbusser Damm Saal 3 Blick zur Leinwand

| Blick in den Saal 3 in einer Filmpause.



Aktuell


Zeitgeschichte

Interview mit Nero Brandenburg

Er ist ein echtes Urgestein nicht nur der Berliner Radiowelt. Ab den 1960er Jahren in Berliner Jugendclubs tätig, wurde er hier für den Rias entdeckt. Hinzu kamen bald Fernsehsendungen für Rias - TV, aber auch für das ZDF. Später beim SFB sowie RBB 88,8 tätig, setzt er sich heute dafür ein, das es älteren Menschen besser geht - und, klar, mit Sängern und Musikern wie Bert Beel ist er immer noch auf Tour. Ein Gespräch...

Nero Brandenburg heute
Nero Brandenburg beim RIAS


Lichtenrade

Baudenkmal Lortzingclub?

Der Lortzingclub ist der älteste Kinder- und Jugendclub Lichtenrades. Bemerkenswert ist dabei auch das Gebäude des Clubs. 1935 errichtet für einen leitenden Ingenieur der NS - Organisation Todt, wurden hier seit über 70 Jahren keine umfassenden Instandsetzungen mehr durchgeführt. Ob diese unfreiwillige Konservierung des Originalzustandes aber auch eine Chance für den Denkmalschutz ist? Ein Plädoyer...

Gebäude Lortzingclub
Treppenhaus im Gebäude Lortzingclub



Sonderthemen


Bruno Taut

Bruno Taut war kein Angehöriger des Bauhauses - aber er beeinflusste das sog. "Neue Bauen" in Theorie und Praxis ebenso nachhaltig wie das Bauhaus, mit dessen Mitgliedern er zum Teil befreundet war. Bruno Taut ist ein Architekt mit vielen Facetten, dessen Wirken - obgleich scheinbar hinreichend bekannt - noch heute viele Fragestellungen aufwirft. In vier Beiträgen versuche ich darzustellen, welche Themen noch heute die Forschung bewegen und wie meine ganz persönliche Einstellung zu Tauts bislang nur wenig dokumentiertem Frühwerk am Kottbusser Damm ist...

Bruno Taut und das Neue Bauen

Lichtenrade - Ein Stadtteil im Wandel

Lichtenrade ist derzeit in einem starken Wandel begriffen. Bis zur Wende im Mauerschatten gelegen, verändern derzeit eine Reihe von Bauprojekten nachhaltig das Bild jenes Ortsteils. Dazu gehört der vieldiskutierte Wiederaufbau der Dresdner Fernbahn einschließlich zweier neuer Unterführungen. Hinzu kommen Projekte wie z. B. die Sanierung der alten Mälzerei und des benachbarten Landhauses Lichtenrade. Der Wandel in Lichtenrade - dargestellt in mehreren Artikeln, die auch das dokumentieren, was Lichtenrade heute ausmacht...

Lichtenrade. Menschen und Ideen

Kino- und Filmstadt Berlin

Kennen Sie Kino? Zeit-fuer-berlin.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, die geschichtliche Rolle, die insbesondere Berlin bei der technischen wie künstlerischen Entwicklung des Films spielte, näher darzustellen. Hier waren Firmen wie die UFA oder CCC angesiedelt. Hier befanden sich die berühmten Geyer - Werke, in denen seit der Stummfilmzeit bis hin zu Produktionen wie "Lola rennt" Filme kopiert wurden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der ausführlichen Vorstellung der großen Vielfalt an Lichtspielhäusern, die es einst in unsere Stadt gab und zum Glück noch gibt...

Kino und Filmstadt Berlin 



Wofür steht zeit-fuer-berlin.de?

Sieben Beweggründe



Zeit für ... eine Idee aus Berlin

Zeit für… eine Idee aus Berlin

Was hat mich bewogen, eine Webseite wie zeit-fuer-berlin.de zu schaffen. Vielleicht ist es die Liebe zu Vielem, das längst bedroht ist und das vermutlich bald aus unserem Stadtbild verschwunden sein wird. Der kleine Laden in unserer Straße, das Kino vorn an der Ecke, die alte Kneipe mit ihrem Wirt, welcher uns schon als Kinder kannte, das Theater am Boulevard mit seinem edlen Ambiente. Kurzum all die liebenswerte Dinge, die es heute noch gibt, von denen wir aber morgen unseren Kindern nur noch aus der Erinnerung heraus erzählen können. Darum lautet das Motto: "Das Heute für das Morgen bewahren". Einfach einmal Zeit für das Leben in unserer Stadt nehmen. Eine Idee aus Berlin für eine im Wandel begriffene Metropole... über mich



Zeit für ... unsere Unternehmen

Zeit für… unsere Unternehmen

Unsere Unternehmen haben mit ihrer Geschichte unsere Stadt geprägt und ließen sie zur Metropole werden. Man denke nur an Namen wie Siemens, Borsig, Schering oder der AEG. Man denke aber auch an die vielen kleinen Läden, Kinos, Theater, Kneipen und Restaurants in unseren Straßen. Warum sollte nicht auch deren Geschichte erzählt werden? Zeit für unsere (und auch Ihr?) Unternehmen... Zeit für Unternehmen



Zeit für ... Ihren Stadtteil und Kiez

Zeit für… unseren Stadtteil und Kiez

Jeden Tag gibt es in unseren Bezirken Veränderungen. Mal schließt ein Geschäft, dass wir schon lange kannten, mal wird ein Gebäude durch einen Neubau ersetzt oder gleich ein ganzer Güterbahnhof zum neuen Wohnviertel umgewandelt. Das Gesicht unserer Bezirke wandelt sich - selbst anerkannte Baudenkmäler verschwinden. Es ist mehr als höchste Zeit dafür, dass diese Veränderungen in Wort und Bild festgehalten werden. Höchste Zeit für Ihren Stadtteil und Kiez... aus den Bezirken 



Zeit für ... die Geschichte vor Ort

Zeit für… die Geschichte vor Ort

Manches, das später als bedeutsam erachtet wird, fand einst direkt vor unseren Haustüren statt. Berlin atmete und atmet jeden Tag Geschichte - im großen wie im Kleinen. Es gilt, sie zu entdecken und festzuhalten. Denn morgen könnte schon vergessen sein, was heute hier, ganz in der Nähe, in unserer Straße, unserem Kiez oder unserem Stadtteil, passierte... Zeitgeschichte



Zeit für ... den Wandel in unseren Straßen

Zeit für… den Wandel in unseren Straßen

Der Wandel in den Straßen unserer Stadt ist unverkennbar. So manches altes Haus, an dem wir täglich vorübergingen, ohne dass wir es richtig wahrnahmen, ist urplötzlich verschwunden. Veränderungen müssen sein - aber man sollte auch auf zum Abbruch bestimmtes achten. Dem Denkmalschutz, aber vor allem der Architektur, die unsere Stadt zu einem einzigartigen Ort macht, zuliebe. Den die Straßen unserer Stadt sind wie ein Buch, in dem Architekturgeschichte Haus für Haus ablesbar ist... Architektur - Denkmalschutz - Architekten



Zeit für... die Moderne der 1970er Jahre

Zeit für… auch schwierige architektonische Werke

Unsere Stadt hat - noch - ein reiches architektonisches Erbe. Genauso, wie unsere Geschichte voller Brüche ist, so ist es auch unsere Architektur. So stehen Mietshäuser der Gründerzeit oft einträchtig neben Gebäuden der Bauhaus - Ära oder der Pop - Art - Moderne der 1970er Jahre. Besonders die jüngere Moderne findet dabei oftmals nicht die Würdigung, die sie verdient. Genannt sei hier exemplarisch das Steglitzer Ensemble des Architektenehepaars Ralf Schüler und Ursulina Schüler - Witte (die u. a. auch das ICC planten), welches aus dem Bierpinsel, der Joachim- Tiburtius- Brücke und dem U - Bahnhof Schloßstraße besteht... der U - Bahnhof Schloßstraße



Zeit für ... den Newsletter

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Auch auf zeit-fuer-berlin.de gibt es Veränderungen. Neue Artikel werden veröffentlicht, ältere ergänzt und erweitert. Kaum, dass man hier den Überblick behalten kann. Wäre es da nicht gut, immer rechtzeitig informiert zu werden? Dann tragen Sie sich einfach in den Newsletter ein und Sie erhalten Ihre Nachrichten von mir ganz direkt per E- Mail... Newsletter