Wofür steht zeit-fuer-berlin.de?

Sechs Beweggründe



1 | Zeit für … eine Idee aus Berlin


Was hat mich bewogen, eine Webseite wie diese zu schaffen. Vielleicht ist es die Liebe zu Vielem, das längst bedroht ist und das vermutlich bald aus unserem Stadtbild verschwunden sein wird. Der Laden an der Ecke, das kleine Kino vorne an der Straße, das Theater inmitten des Zentrums. Kurzum all die liebenswerte Dinge, die es heute noch gibt, von denen wir aber morgen unseren Kindern nur noch aus der Erinnerung heraus erzählen können. Darum lautet mein Motto: Das Heute für das Morgen bewahren. Zeit-fuer-berlin.de. Eine Idee aus Berlin für eine im Wandel begriffene Metropole.


2 | Zeit für … unsere Unternehmen


Unsere Unternehmen haben mit ihrer Geschichte unsere Stadt geprägt. Man denke nur an Namen wie Siemens, Borsig, Schering oder der AEG. Man denke aber auch an die vielen kleinen Läden, Kinos, Theater, Kneipen und Restaurants in unseren Straßen. Warum sollte nicht auch deren Geschichte erzählt werden? 


3 | Zeit für … unseren Stadtteil und Kiez


Jeden Tag gibt es in unseren Bezirken Veränderungen. Mal schließt ein Geschäft, dass wir schon lange kannten, mal wird ein Gebäude durch einen Neubau ersetzt oder gleich ein ganzer Güterbahnhof zum neuen Wohnviertel umgewandelt. Das Gesicht unserer Bezirke wandelt sich. Es ist mehr als höchste Zeit dafür, dass diese Veränderungen in Wort und Bild festgehalten werden. Höchste Zeit für Ihren Stadtteil und Kiez.


4 | Zeit für … die Geschichte vor Ort


Manches, das später als bedeutsam erachtet wird, fand einst direkt vor unseren Haustüren statt. Berlin atmete und atmet jeden Tag Geschichte - im großen wie im Kleinen. Es gilt, sie zu entdecken und festzuhalten. Denn morgen könnte schon vergessen sein, was heute hier, ganz in der Nähe, in unserer Straße, unserem Kiez oder unserem Stadtteil, passierte. 


5 | Zeit für … den Wandel in unseren Straßen


Der Wandel in den Straßen unserer Stadt ist unverkennbar. So manches altes Haus, an dem wir täglich vorübergingen, ohne dass wir es richtig wahrnahmen, ist urplötzlich verschwunden. Veränderungen müssen sein - aber man sollte auch im Fortfall Begriffenes und Gewesenes achten. Dem Denkmalschutz, aber vor allem der Architektur, die unsere Stadt zu einem einzigartigen Ort macht, zuliebe. Zeit für den Wandel in unseren Straßen.


6 | Zeit für … den Wandel in unseren Straßen


Unsere Stadt hat - noch - ein reiches architektonisches Erbe. Genauso, wie unsere Geschichte voller Brüche ist, so ist es auch unsere Architektur. So stehen Mietshäuser der Gründerzeit oft einträchtig neben Gebäuden der Bauhaus - Ära oder der Pop - Art - Moderne der 1970er Jahre. Besonders die jüngere Moderne findet dabei oftmals nicht die Würdigung, die sie verdient. 

 

Lutz Röhrig

zeit-fuer-berlin.de