Schiffsanleger und Ankerklause an der Kottbusser Brücke


Inhalt und Kapitelübersicht



Vorgeschichte.

Das Umfeld der Brücke



Bild und Text: Lutz Röhrig 

Wann genau der bis heute in Betrieb befindliche Schiffsanleger am Neuköllner Maybachufer unmittelbar neben der Kottbusser Brücke errichtet wurde, ist unbekannt.  Alte Fotos verweisen in die Zeit lange vor dem Zweiten Weltkrieg, als die Kottbusser Brücke und ihr Umfeld noch ein ganz anderes war als heute. 

 

Denn auf Grund ihrer Lage zwischen dem Kottbusser Tor und dem südlich gelegenen Hermannplatz herrschte auf der Kottbusser Brücke sowie den auf sie zulaufenden Straßenzügen stets ein reger Verkehr von Fuhrwerken, Bussen, Straßenbahnen und Passanten. Es entstand daher insbesondere am Kottbusser Damm eine attraktive Vielfalt an Geschäften. Keine Billigläden und Schnäppchen - Discounter, sondern durchaus auch anspruchsvolle Fachgeschäfte mit reichhaltigem Sortiment, zu denen bald auch ein Kaufhaus - das nahe der Brücke errichtete Warenhaus Jahndorf (später "Union - Kaufhaus", nach Zerstörung "Bilka") - hinzutreten sollte. 

 

Das Warenhaus war ein im Gegensatz zu den modernen Nachfolgern an dieser Stelle (wie z. B. Bilka) durchaus respektabler Einkaufspalast, welcher keine Wünsche der Kunden offen ließ. Hinzu kamen nördlich und südlich der Brücke mehrere Kinos, von denen das älteste, das heutige Moviemento, seit nunmehr über 100 Jahren am Kottbusser Damm besteht.

 

Bislang konnten kaum Dokumente über den Schiffsanleger als auch der Ankerklause aufgefunden werden. Der auch in der Aprilausgabe (4/2018) der Berliner Verkehrsblättern in Auszügen veröffentlichte Artikel schließt somit eine Lücke in der Geschichte Kreuzbergs und Neuköllns.



Die Verlegung der Anlegestelle

zur Kottbusser Brücke



Reederei Schmidt. Kottbusser Brücke Berlin.

Die "Kreuz As" vermutlich Mitte der zwanziger Jahre am Anleger Kottbusser Brücke, noch ohne die "Ankerklause". Im Hintergrund links das ehemalige Warenhaus Jahndorf, das zu diesem Zeitpunkt bereits zum Hertie - Konzern gehörte.

Es lag also durchaus nahe, gerade hier an der Kottbusser Brücke eine Schiffsanlegestelle einzurichten. zu dieser Ansicht muss wohl auch Otto Schmidt gelangt sein, als er seine Anlegestelle an der Schillingsbrücke  vermutlich im Zusammenhang mit der Zuschüttung des Luisenstädtischen Kanals aufgeben musste.

 

So verlegte er kurzer Hand die Schiffsanlegestelle 1925 / 1926 von der Schillingsbrücke zur Kottbusser Brücke nach Neukölln, wo das Maybachufer mit seiner breiten Böschung ausreichend Platz bot, um hier eine neue "Hauptanlegestelle" zu errichten. Dabei nahm Otto Schmidt sein hölzernes Häuschen mit, das bereits Schmidts Großvater als Laden gedient hatte, als dieser noch mit den berühmten „Äppelkähnen“ nach Berlin gefahren ist, um hier Obst feilzubieten.  

 



Die vier Asse der

Reederei Schmidt



Das Büro der Reederei blieb aber, wie auch schon zuvor, an der Jannowitzbrücke, in deren Umkreis auch viele andere Reedereien ihren zentralen Berliner Sitz hatten. So findet sich Otto Schmidts Büro zunächst an der "Brückenstraße 12", dann "An der Strahler Brücke 1" und später direkt am "Rolandufer 1", wo es mindestens bis in den Krieg hinein auch bleiben sollte. Am Rolandufer Nr. 9 hatte Otto Schmidt zudem auch seine Privatwohnung.

 

Größtes Schiff der Reederei Schmidt war das 1929 von der Werft „Gebrüder Wiemann“ in Brandenburg gebaute, 35 m lange und 5,25m breite Motorschiff "Kreuz As" mit dem auch mehrtätige Fernfahrten von der Kottbusser Brücke nach Stettin absolviert wurden. Darüber hinaus besaß die Reederei das 1924 bei der Werft Gebrüder Winkler in Kalkberge gebaute “Winter-Salon-Motorschiff Pik AS”, die gleichfalls bei Winkler gebaute "Karo- As" sowie die 1926 bei Bergmann & Westphal in Strahlau gebaute „Herz- As“. Ein weiterer, 1928 bei Winkler erstellter Neubau wurde jedoch sogleich wieder an den Reeder Karl Schulz abgegeben.

 

1938 wird die „Pik-As“ durch einen von Winkler erstellten Neubau ersetzt, welcher auch für Fernfahrten geeignet ist. Zuvor war bereits auch die „Karo As“ verkauft und 1937 durch die bei Winkler umgebaute, aus dem Jahr 1925 stammende ex "Olympia" (zuvor  „Jagdteufel“) ersetzt worden. Das Schiff erhielt, wie sein Vorgänger, gleichfalls den Namen "Karo As" und wurde 1939 wieder verkauft.

Reederei Schmidt Berlin. Büro Rolandufer

Adressbuch - Werbung der Reederei Schmidt, 1936. Der Schiffsanleger Kottbusser Brücke wird zur Hauptanlegestelle deklariert, während sich das Büro der Reederei direkt neben der Anlegestelle Jannowitzbrücke befindet.



Krieg und

Wiederaufbau



1949 beginnt der Wiederaufbau der halbseitig gesprengten Kottbusser Brücke. Statt eines gemauerten Korbbogens erhält die Brücke nun mehrere Betonbögen.  Rechts die sich noch nicht bis an den Brückenrand erstreckende "Ankerklause" der Reederei Schmidt.

Der Krieg sorgte in seinen letzten Jahren für eine weitgehende Einstellung des Schifffahrtsbetriebs. Treibstoff war knapp, viele Schiffe und Anlegestellen waren zerstört. Zudem behinderten Trümmer der überwiegend von der Wehrmacht in den letzten Tagen des Kriegs gesprengten Brücken jeglichen Verkehr.

 

Auch die Kottbusser Brücke war durch die Sprengungen der Wehrmacht schwer gezeichnet. Nur ein kleiner Rest einschließlich der imposanten Sandstein - Balustrade war auf der Seite des Plan- und Fraenkelufers stehengeblieben und diente den Fußgängern als behelfsmäßiger Übergang. Erst 1949 begann der Wiederaufbau dieser wichtigen Verbindung.

 

Den Krieg weitgehend überstanden hatte hingegen der Schiffsanleger und das von der Reederei geführte Restaurant "Ankerklause". Schwieriger war die Situation bei den zur Verfügung stehenden Schiffen, die in den ersten Jahren nach dem Krieg oft auch Ausgangspunkt so mancher Hamsterfahrt waren.

 

Den Krieg unbeschadet überstanden hatte die „Pik-As“, die nun unter Schweizer Flagge als „Helvetia“ verkehrte, ehe sie in „Karo-As“ umbenannt wurde. Auch die „Herz-As“ hatte den Krieg überstanden und wurde lediglich instandgesetzt. 1946 kaufte Schmidt die 1928 gebaute „MS Barbara“ aus Holland, die er auf 36,5 m verlängern und in „Pik-As“ umbenennen ließ.


Die Gegenperspektive zur obigen Aufnahme. Die Kottbusser Brücke ist inzwischen jedoch vollständig wiederhergestellt. Das ehem. Kaufhaus Hertie (links) ist noch immer schwer vom Krieg gezeichnet und wird bald durch den erheblich kleineren "BILKA" - Neubau des gleichen Warenhaus - Konzerns ersetzt werden. Gut zu sehen der Vorläufer der heutigen "Ankerklause" und der kleine Kiosk zwischen Brücke und Gaststätte. 

| Eine Aufnahme irgendwann in den 1950er Jahren. Nun wird die Lücke zwischen der bestehenden "Erfrischungshalle" und dem ganz links stehenden Kiosk (man vergleiche das Bild des Brücken - Wiederaufbaus) geschlossen. Die hölzernen Fachwerkstreben (hintern den großen Schildern der Reederei) sind bereits errichtet, nun beginnt das Ausfachen (ausfüllen) der Flächen zwischen den einzelnen Streben mit Mauerwerk, Fenstern, etc. Irgendwann wird der Kiosk abgebrochen und später hier ein weiterer Anbau errichtet. 


Die vier Asse sind

wieder komplett



Nach der Instandsetzung seiner Schiffe führte Schmidt kombinierte Fahrten mit Schiff und Autobus ein. Mehrere Autobusse waren hierzu beschafft worden, die den Namen seiner Schiffe trugen. Eine alte Postkarte weist nun die Anschrift „Reederei Otto Schmidt, Berlin SO 36, Linke – Ufer 66“ als Sitz der Reederei aus, da der alte Bürostandort am Rolandufer - ebenso wie die dortige Anlegestelle - bedingt durch die Teilung nicht mehr zur Verfügung standen.

 

Nachdem Schmidt 1955 die „Pik-As“ (ex „Barbara“) auf der Lanke-Werft in Spandau modernisiert hatte, gelang es ihm 1957, das Wrack des im Krieg ausgebrannten Motorschiffs „Kreuz AS“ aus Glindow zurückzuerwerben. Das Schiff wurde komplett umgebaut, besaß nun zwei Decks mit zu öffnender Kunststoffabdeckung über dem Mittelschiff. 1958 fand die feierliche Taufe im Beisein der Tochter des Reeders statt. Insgesamt standen der Reederei nun wieder, zum Teil durch Neuanschaffung, "4 Asse" zur Verfügung mit einem Platzangebot von 1500 Personen.

Reederei Schmidt. Schiff Kreuz - As.

Das Salon - Schiff  "Kreuz - As" der Reederei Schmidt vor der Ankerklause" und dem Schiffsanleger im Hintergrund in den 1960er Jahren. Der Hinweis "Bus-Bahnhof" bezieht sich auf die Omnibusse der Reederei, mit denen Fahrten zu Zielen angeboten werden konnten, die per Schiff nicht zu erreichen waren.



Omnibusverkehr und

Tod Otto Schmidts



Motorschiff Brigitte

Die später auch noch von der Reederei Riedel betriebene, für 300 Personen ausgelegte "Brigitte" am Schiffsanleger Kottbusser Brücke, 1960er Jahre. Im Hintergrund das Neuköllner Maybachufer.

Beliebte alljährliche Sonderfahrten der Reederei Schmidt waren jene aus Anlass des Oktoberfestes und die sog. „Eierfahrt“ nach Schildhorn, wo Schmidt ein eigenes Wirtshaus betrieb. Die Fahrgäste desjenigen Schiffes, das als erstes dort anlegte, erhielten ein Ei als Geschenk.

 

Doch langsam kündigte sich das Ende der einst stadtbekannten Reederei an. 1963 wurde „Kreuz As“ an die Reederei Karl-Heinz Winkler abgegeben, die Pik-As durch die Reederei Hans Liptow gechartert. Otto Schmidt, wohlbekanntes Berliner Original und lange Zeit auch einer der größten Berliner Weihnachtsbaumhändler, starb im August 1966.



Übernahmen durch

Hans Liptow und Riedel



Noch 1966 übernahm Hans Liptow die Pik-As sowie den Hauptanleger an der Kottbusser Brücke einschließlich der "Ankerklause". 1974 wurde dann die Reederei Liptow ihrerseits durch die Reederei Riedel übernommen, welche den Anleger noch heute betreibt.

 

1994 ersetzte man die alte „Pik-As“ durch die modernere "Adolph von Menzel“, die nun den Namen „Pik-As“ trug. Im Jahre 2003 wurde das Schiff verkauft und erhielt, nun zum Fisch-Restaurant“ umgebaut, den Namen „Iskele“. 2010 wurde das Schiff abgewrackt.

Schiffe Reederei Schmidt. Kottbusser Brücke

Die ca. 300 Personen fassende "Pik-As" am Schiffsanleger, 1960er Jahre.



Die

Ankerklause



"Zur gemütlichen Ankerklause" Kottbusser Brücke

Die hier bereits von der Reederei Liptow betriebene "Ankerklause" in den 1960er Jahren. Im Vordergrund ist der offene Verandaanbau zu sehen, welcher erst in jenen Jahren hinzukam. Rechts, zwischen dem seitlichen Fenster und der Telefonzelle,  der Treppenabgang zur Schiffsanlegestelle.

Neben dem nunmehr von der Reederei Riedel betriebenen Schiffsanleger besteht bis heute die Gaststätte "Ankerklause". Zuletzt von eher zweifelhafter Güte, wandelte sie sich mittlerweile zu einem beliebten Szenetreffpunkt. Dies liegt sicher am neuen Konzept der aktuellen Inhabern der "Ankerklause", Frau Claudia Aumüller und Herr Ludger Schallenberg, welche die Gaststätte ab 1995 zunächst in Pacht betrieben, ehe sie die Ankerklause im Jahr 2007 von der Reederei Riedel erwarben.

 

Leider sind die erhaltenen Bauunterlagen nur sehr unvollständig. Der Stilistik der älteren Gebäudeteile ist jedoch anzusehen, das der Kern dieses Gebäudes auf Grund der expressionistischen Formfassung aus den späten zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammt. Dies ist auch deshalb wahrscheinlich, weil zu diesem Zeitpunkt der südliche Teil der heutigen U -Bahnlinie 8 fertiggestellt wurde. Aus Kostengründen hatte man damals die Tunnelanlagen im Bereich der Kottbusser Brücke um einige Meter seitlich aus der Straßenachse verschwenkt, um so einen Abriss und Wiederaufbau der Brücke zu umgehen. 

 

Da die Tunnelbauwerke somit unter der Ankerklause verlaufen, können die älteren Teile des Gebäudes erst mit Schließung und Übererdung der Tunneldecken errichtet worden sein. Eine Erbauung in den Jahren 1926 /27 ist daher anzunehmen. Die U- Bahnlinie selbst wurde in diesem Teilabschnitt 1928 fertiggestellt. 



Umbauten und 

Erweiterungen der Ankerklause



Über den Krieg hinweg blieb das Gebäude der "Ankerklause" zunächst weitgehend unverändert. In den 1950er Jahren kam lediglich noch eine überdachte offene Veranda auf der Straßenseite hinzu, wie alte Postkarten belegen.

 

1987 jedoch begann man, wohl unter dem Eindruck der auch für die Reedereien erfolgreichen 750jahrfeier Berlins, mit den Planungen für einen großzügigen Ausbau der "Ankerklause".  So beschloss die Reederei Riedel, das Gebäude der Gaststätte bis unmittelbar an die Kottbusser Brücke durch einen als "Kiosk" genutzten Anbau zu verlängern. Zudem wurde die straßenseitige Veranda nun mit einer geschlossenen Fensterfront versehen.

 

Größter Eingriff in den Bestand bedeutete jedoch  die Anlage einer wasserseitigen, 2,5m breiten Terrasse, deren Bau - wie auch schon der neue Kiosk und die Schließung der straßenseitigen Veranda mit Fenster- und Türelementen - noch 1987 genehmigt und 1988 schließlich ausgeführt wurde. Dabei mussten unter dem vorhandenen Gebäude Stahlträger zur Aufnahme der Bodenelemente eingeschoben werden, die ihrerseits durch weitere, schräg in das vorhandene Ufermauerwerk eingebrachte Stahlstreben abgestützt wurden. Planung und Ausführung erfolgten durch den Architekten Jürgen Soltkahn - welcher in der Bauleitung durch seinen Sohn Tassilo Soltkahn unterstützt wurde - sowie die statischen Berechnungen durch den Dipl. Ing. Adolf Trampert.

 

Damit war im Wesentlichen der Zustand geschaffen, in dem sich die Gaststätte auch nach dem Verkauf der Ankerklause an Frau Aumüller und Herrn Schallenberg bis heute präsentiert. Das Image der Gaststätte jedoch hat sich seitdem erheblich gewandelt. Auswahl und Qualität der angebotenen Speisen und Getränke wurde erheblich verbessert, die Ankerklause auf das eher szenelastiges Publikum des Umfelds ausgerichtet. 

 

Zu einer inzwischen legendären Einrichtung ist der "First Thursday Club" geworden, welcher jeden 1. Donnerstag im Monat in der Ankerklause stattfindet. Mit einem stadtbekannten DJ - Paar an den Turntables und der Ankerklause als einzigartige Location kommen Danceclub - oder, wie man zu meiner Zeit gesagt hätte, Disco - Fieber auf. Wünschen wir, dass die Ankerklause noch viele Jahrzehnte bestehen wird. Schön, dass sich dieser aus meiner Jugendzeit so vertraute Ort mit, wie ich finde, erheblich besserem Konzept erhalten hat.  

Berlin Kottbusser Brücke Ankerklause

Die "Ankerklause" 2017. Rechts der 1988 in Fachwerkbauweise errichtete Kiosk - Anbau auf vorhandenem, vermutlich in den 1920er Jahren beim Bau der U - Bahn hinzugekommenen Ufermauerwerk. Die ursprüngliche Ufermauer aus den 1890er Jahren endet, wie die zugehörige Treppe, in mittlerer Höhe. Links die 1988 angefügte Terrasse.


Grundrissdisposition der Ankerklause des Architekten Jürgen Soltkahn, Kiosk - Anbau, Veranda- Verglasung und Terrassen - Anbau. 1987, Maßstab 1:50. Links, zwischen dem ursprünglichen Bestandsbau und der Kottbusser Brücke, ist der zur Nutzung als Kiosk vorgesehene Erweiterungsbau erkennbar. Zur Straßenseite wurde zudem die bislang offene Veranda der Ankerklause in einen mit verschließbaren Fenster- und Türelementen ausgestatteten Anbau umgewandelt. Hier nicht eingezeichnet ist die im gleichen Jahr genehmigte und ausgeführte Terrasse zur Kanalseite.


Die Ankerklause im

Frühjahr und Sommer 2017



Anker Klause Berlin Seitenfenster

Seitliches Fenster mit abgestuften Ziegelstein - Unterbau am Treppenabgang zum Schiffsanleger. 

Anker Klause Berlin Vorplatz Kottbusser Brücke

Die seit 1988 durch den Einbau von Tür- und Fenster Elementen geschlossene Veranda aus den 1950er Jahren.


Ankerklause Kottbussr Brücke Innenraum

Blick in den Innenraum des ursprünglichen Teils der Ankerklause.

Ankerklause Kottbusser Brücke Berlin Balkonanbau

Blick von der Terrasse der Ankerklause auf die Kottbusser Brücke. Genau Betrachter dieses Bildes werden bemerken, das links und rechts der Brückengewölbe noch Reste der alten Sandstein - Brückenverkleidung des Vorgängerbauwerks Verwendung fanden.


Ankerklause Berlin Innenraum Bar Tresen Theke

Die originelle Bar der Ankerklause. Neben vielem "Gehaltvollen" wird aber auch eine kleine Anzahl an Speisen vorgehalten. Legendär übrigens der "Donnerstagsclub".

Der früher auch als Kiosk dienende Erweiterungsbau. Längst sind die straßenseitigen Fensteröffnungen, durch die der Verkauf erfolgte, verschlossen. 



Möchten Sie regelmäßig über alle Neuigkeiten auf zeit-fuer-berlin.de informiert werden? Dann melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an - und lesen Heute, was Morgen nur noch Geschichte ist...

Sie möchten gern einen Kommentar oder Hinweis zu meinen Artikeln geben? Sie wünschen, dass auch über Ihr  Unternehmen berichtet wird? Nutzen Sie einfach das Kontaktformular