Artikel in der Presse


Berliner Verkehrsblätter

Die "Berliner Verkehrsblätter" (BVB) sind eine in Vorläufern seit 1954 erscheinende Fachzeitschrift des "Arbeitskreises Berliner Nahverkehr e. V.", welche Dank ihrer qualifizierten Artikel, Statistiken und Berichte auch bei den Verkehrsbetrieben in Berlin und im Berliner Umland Anklang finden.

 

Berichtet wird über alle Themen des öffentlichen Personenverkehrs im Großraum Berlin - ob Aktuelles oder Historisches, ob schienengebundene Verkehrsmittel, Schifffahrt, Bus, O - Bus oder M-Bahn. 

 

Der Mitbegründer des "Arbeitskreis Berliner Nahverkehr e. V.", Wolfgang Kramer (1930-2016), wurde für sein Verdienste um die Darstellung der Entwicklung des Verkehrs in Berlin mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Zeitschrift ist im Straßenverkauf oder im Abonnement erhältlich sowie in öffentlichen Bibliotheken und Archiven einsehbar.

BVB Ausgabe September 2017

 

Lutz Röhrig:

Der Zollpackhof des Anhalter Bahnhofs

 

Der Alte Zollpackhof der Anhalter Bahn an der Yorckstraße war bis zu seinem Abbruch im Jahr 2013 eines der letzten großen baulichen Zeugnisse des Anhalter Fernbahnhofs. Leider war dieser jedoch, trotzt seiner Bedeutung, bislang in der Fachliteratur nicht dokumentiert worden. Es lag daher nahe, den Bericht von zeit-fuer-berlin.de zu übernehmen, um ihn in den Berliner Verkehrsblättern einen größerem Fachpublikum vorzustellen. Der Artikel ist nachzulesen unter Aus den Bezirken - Friedrichshain Kreuzberg

BVB Ausgabe September 2016

 

Lutz Röhrig:

Hinter alten Dielen und Schwellen

 

Auch der Beitrag um den von einer Kollegin bei der Wohnungsrenovierung gefundenen alten Fahrschein, dessen Geschichte ich in Erfahrung bringen sollte, fand seinen Niederschlag in der Fachpresse. 

 

Schließlich handelte es sich um einen der selten gewordenen Fahrscheine der Spandauer Straßenbahn, die selbst passionierte Sammler kaum im Original zu Gesicht bekommen haben dürften.

Die Geschichte des raren Fundes ist nachzulesen unter Zeitgeschichte - Hinter alten Dielen und Schwellen

BVB Ausgabe Juli 2010

 

Lutz Röhrig:

Paul Wittig - Eine Biographie im Werden

 

Ein Bericht über den Stand der eigenen Forschungen zum Leben des Architekten, Ingenieurs und ersten Direktors der "Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen in Berlin", Paul Emil Wittig (1853 - 1943). 

 

Auf Grund der Vernichtung des Archivs der Berliner Verkehrsbetriebe im Jahr 1943 war bislang nur wenig über den ersten Direktor der von der Fa. Siemens und der Deutschen Bank privat betriebenen Berliner Hochbahngesellschaft bekannt.

 

Selbst ein Foto dieser herausragenden, die Geschicke der Berliner U - Bahn von 1897 bis zur Übergabe der Hochbahngesellschaft an die BVG im Jahre 1929 für über 3 Jahrzehnte bestimmenden Persönlichkeit existierte nicht. 

 

Nach langjährigen Forschungen konnte der Lebenslauf Paul Wittigs und die Bedeutung seines familiären Umkreises für die Berliner U - Bahn wie auch für die Entwicklung der Stadt Berlin im allgemeinen eruiert werden.



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Lutz Röhrig Projekt Wittig